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Wichtige Informationen

Unterlagen für die Kfz-Zulassung

Zugelassen werden Fahrzeuge durch die zuständige Zulassungsstelle Ihres Wohnortes. Für die Zulassung benötigen Sie Ihren Personalausweis, die Zulassungsbescheinigung I und II (früher Fahrzeugschein und -brief) sowie Ihren Führerschein. Bei Gebrauchtwagen ist zudem eine gültige TÜV- und AU-Bescheinigung notwendig. Die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) Ihrer Kfz-Versicherung bestätigt zudem den vorhandenen Versicherungsschutz für das anzumeldende Fahrzeug.

Kfz-Versicherung kündigen

Die Kündigung sollte immer schriftlich erfolgen, am besten per Einschreiben mit Rückschein. Dabei müssen die Kündigungsfristen eingehalten werden.

Die ordentliche Kündigung zum Laufzeitende erfolgt in der Regel zum Ablauf des Versicherungsjahres. Die Kündigung muss vier Wochen vor Vertragsende bei der Gesellschaft eingegangen sein, ansonsten verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr.

Eine außerordentliche Kündigung ist hingegen nach einer Schadenregulierung oder Beitragserhöhung möglich, ebenfalls mit einer vierwöchigen Frist. Hier sollte der Grund der Sonderkündigung genau angegeben werden.

Bei Abgabe des Fahrzeugs endet die Kfz-Versicherung automatisch mit der Abmeldung oder Ummeldung des Autos.

Die Vorteile des Kfz-Vergleichsrechners

Der Vergleichsrechner erspart Ihnen den mühevollen und zeitraubenden Vergleich des Kfz-Versicherungsmarktes auf eigene Faust. Nach wenigen Angaben zum Fahrzeug und dem Versicherungsnehmer ermittelt der Onlinerechner die passenden Tarife und präsentiert sie dem Nutzer transparent und übersichtlich. Einzelne Tarife können direkt miteinander verglichen werden, die zu zahlende Prämie ist sofort ersichtlich. Ein Vertragsabschluss ist ebenfalls sofort online möglich. Der Service ist für Sie kostenfrei und unverbindlich, die Übertragung der Daten erfolgt über eine sichere Verbindung.

Schadensfreiheitsklassen

Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) ist ein Bonussystem der Kfz-Versicherung. Die SF-Klasse orientiert sich an der Anzahl der schadenfrei gefahrenen Jahre eines Versicherten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die schadenfreien Jahre alle unter der gleichen Versicherungsgesellschaft zustande kamen: Die erreichte Schadensfreiheitsklasse wird bei einem Versicherungswechsel "mitgenommen". Jedes schadenfreie Jahr entspricht in der Regel einer höheren Schadenfreiheitsklasse. Mit ansteigender Klasse erhöht sich auch der Rabatt auf die Versicherungsprämie.

Nach einem Unfall stuft die Assekuranz den Versicherten zurück, die Prämien steigen wieder an. In der Teilkaskoversicherung gibt es das System der Schadensfreiheitsklassen hingegen nicht. Bestand längere Zeit kein Versicherungsschutz, weil zum Beispiel kein Wagen auf den Kunden zugelassen war, kann es bei erneuter Versicherung zu einer Rückstufung oder sogar zur Löschung der erreichten Rabatte und Schadensfreiheitsklassen seitens des neuen Versicherungsträgers kommen.

Rückstufung im Schadenfall

Hat die Kfz-Versicherung einen Schaden reguliert, werden Sie in aller Regel in eine niedrigere Schadensfreiheitsklasse eingestuft - die Prämie erhöht sich. Eine Rückstufung verhindern Sie, wenn Sie den Schaden selbst bezahlen und die Versicherung nicht in Anspruch nehmen. Manche Versicherer bieten zudem einen sogenannten Rabattretter zu den Tarifen an. Ziehen Sie diese Option, werden Sie zwar in eine schlechtere Klasse gestuft, bewahren jedoch Ihren Schadenfreiheitsrabatt.

Haftpflicht, Teil- und Vollkasko

Eine Kfz-Haftpflichtversicherung muss in Deutschland jeder Fahrzeughalter von Gesetz wegen abschließen. Durch sie sind nach einem Autounfall Schadenersatzansprüche bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zur vereinbarten Deckungssumme versichert. Damit soll gewährleistet sein, dass Autobesitzer im Schadenfall sicher einen finanziellen Ausgleich für die erlittenen Schäden erhalten beziehungsweise der Unfallverursacher durch die teils hohen Schadenssummen nicht in den Ruin getrieben wird.

Optional kann der Versicherungskunde mit einer Teil- oder Vollkasko einen erweiterten Kfz-Versicherungsschutz abschließen. Während die Haftpflicht primär Schäden des Unfallgegners reguliert, sind in der Teilkasko auch Schäden am eigenen Fahrzeug versichert. In der Regel umfasst sie Schäden durch Brand, Diebstahl, Sturm, Blitzschlag, Wasser, Glasbruch, Kurzschluss oder Wildkollisionen. Viele Teilkaskopakete gehen über diesen Leistungskatalog noch hinaus.

Die Vollkaskoversicherung erweitert das Leistungsspektrum im Normalfall noch um Schadenregulierungen am eigenen Pkw nach einem selbstverschuldeten Unfall, nach Einbruch oder Vandalismus. Auch bei der Vollkasko gilt: Viele Tarife bieten den Kunden weitere Inklusivleistungen an.

Laufzeit der Kfz-Versicherung

In aller Regel läuft die Kfz-Versicherung für ein Jahr. Wird der Vertrag nicht fristgerecht gekündigt, verlängert sich der Versicherungsschutz stillschweigend um ein weiteres Jahr. Die Kündigung muss dem Versicherer spätestens einen Monat vor Ablauf der Laufzeit zugegangen sein. Den Beginn der Versicherung wählen Sie selbst. Ansonsten entspricht ein Versicherungsjahr dem Kalenderjahr.

Vorgehensweise im Schadenfall

Einen Versicherungsschaden sollten Sie schnellstmöglich, spätestens aber binnen Wochenfrist, dem Versicherer melden. Es empfiehlt sich, die Polizei hinzuzuziehen, damit der Schaden aufgenommen wird. Sie sind verpflichtet, alle Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu machen und den Schaden so gering wie möglich zu halten. Alle weiteren Schritte besprechen sie mit Ihrer Versicherung.

Die Mallorca-Police

Die Mallorca-Police ist ein optionaler Versicherungsschutz und bezieht sich auf Mietwagen im europäischen Ausland. Ist der Versicherungsnehmer mit dem gemieteten Fahrzeug in einen Unfall verwickelt, schließt die Mallorca-Police eine eventuelle Versicherungslücke, wenn der Autovermieter keine beziehungsweise nur eine unzureichende Versicherung hat.

Der Schutzbrief

Der Kfz-Schutzbrief greift bei Pannen und Unfällen und beinhaltet Hilfe sowohl für das versicherte Fahrzeug als auch für die Insassen. Er ist besonders bei Fahrten ins Ausland eine sinnvolle Ergänzung, da über die Leistungen des Schutzbriefes beispielsweise die Kosten für das Abschleppen und Bergen, den Heimtransport, einen Mietwagen oder Übernachtungskosten erstattet werden.